Sei der Mensch… den Du kaum wagst zu Träumen...
Donnerstag, 13. Oktober 2011 Gespeichert in:Einfach Alles...
Sei der Mensch… Den Du kaum wagst zu Träumen…, dieser Gedanke, dieser Spruch ist mir im Jänner dieses Jahres am Weg zu einem Kunden "begegnet". An einem grauen Tag im Jänner, in einer grauen Stadt an einem Tag wieder jeder andere Tag auch.

Da war er nun dieser Spruch an einer grauen Wand mitten im 6.Bezirk in Wien. Mein erster Impuls war natürlich der des Festhaltens, also habe ich mein Smartphone gezogen und ein Foto davon gemacht. Der Text an dieser grauen Wand hat mich dann noch einige Minuten beschäftigt und dann ist er in im grauen Alltag dieses Tages untergegangen. Eine ganze Weile dachte ich nicht mehr an dieses Foto und an den Text, der mich an diesem Tag zu einem sehr plötzlichen Stehenbleiben mitten am Gehsteig animiert hatte.
Eigentlich weiss ich es nicht mehr genau, aber irgendwann in diesem Jahr bin ich auf die Idee verfallen mir dieses Foto als Schreibtischhintergrund auf meinem Computer zu verwenden, ich wollte mich täglich daran erinnern und auch daran erinnert werden.
Warum? Alle Menschen, mich eingeschlossen, haben natürlich Wünsche und Sehnsüchte - wobei es sich dabei oft vielmehr um Süchte handelt, man möchte Dieses und Jenes erreichen, man möchte So oder So sein, man möchte Dies und Das können. Doch bleiben diese Dinge nicht oft genug Präsent und im Bewusstsein. Durch meine Arbeit mit den vielen Workshop-Teilnehmern heuer ist mir so richtig bewusst geworden, dass man täglich an sich arbeiten muss um das Beste aus sich zu machen. Gerade dass ist das schwerste Vorhaben das man angehen kann. Jeden Tag darauf zu schauen, der Mensch zu sein, den man kaum wagt zu Träumen.
Dabei geht es nicht darum so zu sein, wie es jemand anderer möchte oder gerne hätte. Um zu wissen welcher Mensch man ist und sein möchte muss man ganz fest und tief in sich hinein hören und sich selbst irgendwie unter all dem Chaos, der Verwirrung und dem Durcheinander das in uns allen herrscht finden. Ein Vorbild zu haben, so zu werden wie es jemand möchte, wie es die Eltern, die Verwandten, die Bekannten der Chef oder der Partner oder Partnerin möchten ist leicht. Das hat jeder schon geschafft und wird es immer wieder schaffen. Das liegt einfach daran, dass man nicht darüber nachdenken muss was man tun soll, wer man sein soll. Man bekommt gesagt "Sei brav, sei ordentlich usw" man weiss dann was man zu tun hat.
Doch so zu sein, so zu werden wie es einem selbst entspricht, wie man wirklich ist, wie man träumt zu sein, dass ist einer der schwersten Übungen im Leben. Die Schwere liegt nicht im Entschluss sondern in der Schau nach Innen wer da ist, wer man sein will und in der Ausführung, in der täglichen Ausführung, in der täglichen Übung an sich selbst - ein Leben lang.
Warum beschäftigt mich das heute wieder in diesem Blog, knapp 10 Monate nach meinem letzten Eintrag hier? Ehrlich gesagt kann ich es nicht ganz genau sagen, ob es mit den letzten beiden Wochen des Wushu-Trainings zu tun hat oder einfach nur mit den Gedanken die mir heute morgen durch den Kopf gegangen sind. Es sind die kleinen Erfolge die einem auf den Weg zu dem bringen, der zu sein, den man wag kaum zu träumen. Es ist einfach so dass es mich heute wieder beschäftigt und alleine diese Tatsache bringt mich schon wieder retour auf die Spur in der ich gerne sein möchte.

Da war er nun dieser Spruch an einer grauen Wand mitten im 6.Bezirk in Wien. Mein erster Impuls war natürlich der des Festhaltens, also habe ich mein Smartphone gezogen und ein Foto davon gemacht. Der Text an dieser grauen Wand hat mich dann noch einige Minuten beschäftigt und dann ist er in im grauen Alltag dieses Tages untergegangen. Eine ganze Weile dachte ich nicht mehr an dieses Foto und an den Text, der mich an diesem Tag zu einem sehr plötzlichen Stehenbleiben mitten am Gehsteig animiert hatte.
Eigentlich weiss ich es nicht mehr genau, aber irgendwann in diesem Jahr bin ich auf die Idee verfallen mir dieses Foto als Schreibtischhintergrund auf meinem Computer zu verwenden, ich wollte mich täglich daran erinnern und auch daran erinnert werden.
Warum? Alle Menschen, mich eingeschlossen, haben natürlich Wünsche und Sehnsüchte - wobei es sich dabei oft vielmehr um Süchte handelt, man möchte Dieses und Jenes erreichen, man möchte So oder So sein, man möchte Dies und Das können. Doch bleiben diese Dinge nicht oft genug Präsent und im Bewusstsein. Durch meine Arbeit mit den vielen Workshop-Teilnehmern heuer ist mir so richtig bewusst geworden, dass man täglich an sich arbeiten muss um das Beste aus sich zu machen. Gerade dass ist das schwerste Vorhaben das man angehen kann. Jeden Tag darauf zu schauen, der Mensch zu sein, den man kaum wagt zu Träumen.
Dabei geht es nicht darum so zu sein, wie es jemand anderer möchte oder gerne hätte. Um zu wissen welcher Mensch man ist und sein möchte muss man ganz fest und tief in sich hinein hören und sich selbst irgendwie unter all dem Chaos, der Verwirrung und dem Durcheinander das in uns allen herrscht finden. Ein Vorbild zu haben, so zu werden wie es jemand möchte, wie es die Eltern, die Verwandten, die Bekannten der Chef oder der Partner oder Partnerin möchten ist leicht. Das hat jeder schon geschafft und wird es immer wieder schaffen. Das liegt einfach daran, dass man nicht darüber nachdenken muss was man tun soll, wer man sein soll. Man bekommt gesagt "Sei brav, sei ordentlich usw" man weiss dann was man zu tun hat.
Doch so zu sein, so zu werden wie es einem selbst entspricht, wie man wirklich ist, wie man träumt zu sein, dass ist einer der schwersten Übungen im Leben. Die Schwere liegt nicht im Entschluss sondern in der Schau nach Innen wer da ist, wer man sein will und in der Ausführung, in der täglichen Ausführung, in der täglichen Übung an sich selbst - ein Leben lang.
Warum beschäftigt mich das heute wieder in diesem Blog, knapp 10 Monate nach meinem letzten Eintrag hier? Ehrlich gesagt kann ich es nicht ganz genau sagen, ob es mit den letzten beiden Wochen des Wushu-Trainings zu tun hat oder einfach nur mit den Gedanken die mir heute morgen durch den Kopf gegangen sind. Es sind die kleinen Erfolge die einem auf den Weg zu dem bringen, der zu sein, den man wag kaum zu träumen. Es ist einfach so dass es mich heute wieder beschäftigt und alleine diese Tatsache bringt mich schon wieder retour auf die Spur in der ich gerne sein möchte.