Was ist Zen?
Gedanken zu dem Buch "Zen und die Kunst, durch ein Loch zu fallen".
Sonntag, 09. Januar 2011 Gespeichert in:Einfach Alles...
Alle die, so auch ich, die sich mit Zen beschäftigen sind irgendwie auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Auch wenn das jetzt großartig und wichtig klingt, weiss doch niemand so recht worum es sich dabei eigentlich handelt - dem Sinn des Lebens.
Beim Lesen des obigen Buches habe ich jetzt folgende Textpassage als äusserst "erweckend" empfunden.
"Der Grund, weshalb der Buddha den Sinn des Lebens vorher nicht kannte, war kein anderer als bei uns:
"Er dachte, er wüsste schon alles. Denn erlebte in einer Gesellschaft, die ihm genau vermittelte, was es mit allen auf sich hatte"
(Auszug aus Buch "Zen und die Kunst durch ein Loch zu fallen." - Daniel Doen Silberberg)
Ist es nicht bei uns auch so, viele, viele Jahre nach dem Leben des Siddharta Gautama. Denken wir nicht auch in unserer heutigen Gesellschaft wir wüssten alles. Schlimmer noch, wir leben immer noch in einer Gesellschaft, die uns genau mitteilt, was es mit den Dingen um uns auf sich hat und das noch auf multimediale Art und Weise.
Verbringt man mal einen Abend ganz bewusst vor unserem modernen Wohnzimmeraltar - dem Fernseher - so müsste man eigentlich am Ende eines Abends verrückt sein. Wollen uns die vielen Werbesendungen nicht andauernd einreden, wie etwas ist, wie etwas zu sein hat und vor allem wie wir zu sein haben - wie der richtige, glückliche und perfekte Mensch aussieht.
Um die Motivation, warum uns die vielen Werbesendungen das einreden wollen geht es mir dabei gar nicht, egal was diese Sendungen damit bezwecken möchten - wie bei allen Dingen liegt es an uns, ob wir uns mitteilen lassen wollen was es mit den Dingen auf sich hat.
Heisst es dagegen nicht " Richtet euch nicht nach Hörensagen, nicht nach einer Überlieferung, nicht nach einer bloßen Behauptung, nicht nach lang gewohnten Ansichten und Vorstellungen" ?
Warum lassen wir uns dann eigentlich tagtäglich vermitteln, was es mit allen Dingen auf sich hat?
Beim Lesen des obigen Buches habe ich jetzt folgende Textpassage als äusserst "erweckend" empfunden.
"Der Grund, weshalb der Buddha den Sinn des Lebens vorher nicht kannte, war kein anderer als bei uns:
"Er dachte, er wüsste schon alles. Denn erlebte in einer Gesellschaft, die ihm genau vermittelte, was es mit allen auf sich hatte"
(Auszug aus Buch "Zen und die Kunst durch ein Loch zu fallen." - Daniel Doen Silberberg)
Ist es nicht bei uns auch so, viele, viele Jahre nach dem Leben des Siddharta Gautama. Denken wir nicht auch in unserer heutigen Gesellschaft wir wüssten alles. Schlimmer noch, wir leben immer noch in einer Gesellschaft, die uns genau mitteilt, was es mit den Dingen um uns auf sich hat und das noch auf multimediale Art und Weise.
Verbringt man mal einen Abend ganz bewusst vor unserem modernen Wohnzimmeraltar - dem Fernseher - so müsste man eigentlich am Ende eines Abends verrückt sein. Wollen uns die vielen Werbesendungen nicht andauernd einreden, wie etwas ist, wie etwas zu sein hat und vor allem wie wir zu sein haben - wie der richtige, glückliche und perfekte Mensch aussieht.
Um die Motivation, warum uns die vielen Werbesendungen das einreden wollen geht es mir dabei gar nicht, egal was diese Sendungen damit bezwecken möchten - wie bei allen Dingen liegt es an uns, ob wir uns mitteilen lassen wollen was es mit den Dingen auf sich hat.
Heisst es dagegen nicht " Richtet euch nicht nach Hörensagen, nicht nach einer Überlieferung, nicht nach einer bloßen Behauptung, nicht nach lang gewohnten Ansichten und Vorstellungen" ?
Warum lassen wir uns dann eigentlich tagtäglich vermitteln, was es mit allen Dingen auf sich hat?